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Gemeinderatsfraktion Beispielhaftes Engagement

Es ist eine herausragende Erfolgsgeschichte, zu der wir gratulieren und uns bei allen Beteiligten sehr herzlich bedanken. Gemeint ist das Seniorenbüro, das sein 25-Jahres-Jubiläum feiert. Der beeindruckende Festakt am Wochenende im „Salmen“ hat deutlich gemacht, was ein beispielhaftes ehrenamtliches Engagement, gepaart mit hauptamtlicher Zusammenarbeit, zu leisten vermag.

Viel gelobt und als Vorzeigeprojekt im ganzen Bundesgöebiet bekannt und anerkannt, so feiern die Macher aus dem Seniorenbüro in diesem Jubiläumsjahr. Ein dickes Heft mit einer Fülle von Angeboten verdeutlicht, welche Ideen und welche Energie dazu gehören. „Mitmachen. Mitgestalten.“ So das Motto der Einrichtung, die sich übrigens an alle Generationen richtet.Viel Spaß und viel Erfolg auch weiterhin!

Die Kommunalpolitik geht in die Sommerpause, zumindest teilweise. Ich wünsche Ihnen erholsame Wochen bzw. einen schönen Urlaub, ganz gleich, ob daheim oder auswärts.

Jochen Ficht jochen.ficht@spd-offenburg.de

[VGL.: Offenblatt 28.07.2018]

Veröffentlicht von SPD Offenburg am 28.07.2018

 

Gemeinderatsfraktion Bewegung im Spiel

Endlich kommt etwas Bewegung ins Spiel. Nein, ich meine nicht die Fußball-WM. Obwohl da die Bewegung erst richtig begann, als Deutschland seinen Auftritt beendete. Zur OB-Wahl am 14. Oktober kam am letzten Wochenende auch Bewegung ins Spiel. Harald Rau heißt der Kandidat, ist derzeit Dezernent in Köln und möchte OB von Offenburg werden. „Im Offenburger Rathaus gestalten, statt in der Domstadt in der zweiten Reihe verwalten“, das ist sein Antrieb. Nicht zu vergessen und interessant zudem: Parteilos ist er und unabhängig. Also ein wirklich neues An- gebot für die Wähler in dieser Stadt. „Die CDU hat sich hinter ihren Parteikollegen... gestellt. Der parteilose Mitbewerber Harald Rau hat sich die rot-grüne Rückendeckung gesichert“ (Zitat aus der Badischen Zeitung). Für uns ist er ein Kandidat mit herausragender Erfahrung – in namhaften sozialen Gesellschaften und derzeit als Verwaltungschef eines großen Dezernats in Köln. Die OB-Wahl dauert etwas länger als 90 Minuten, hoffentlich ohne Verlängerung. Die Angebote, Harald Rau kennen zu lernen, mit ihm zu sprechen und zu diskutieren, werden mehr als zahlreich sein. Nutzen Sie bitte die Gelegenheiten! Es soll ja ein spannender OB-Wahlkampf werden.

Jochen Ficht jochen.ficht@spd-offenburg.de

[VGL.: Offenblatt 14.07.2018]

Veröffentlicht von SPD Offenburg am 14.07.2018

 

Ortsverein OB-Kandidat Harald Rau überzeugt bei der SPD Offenburg

OB-Kandidat Harald Rau

Nach fast zweistündiger Vorstellung, Fragerunde und Diskusion hat sich die SPD Offenburg am Freitag Abend in einer sehr gut besuchten Mitgliederversammlung entschieden: Sie unterstützt den parteilosen und unabhängigen OB-Kandidaten Harald Rau. Damit haben die SPD-Mitglieder den Vorschlag einer Findungskommission rundum bestätigt. Diese Kommission hatte nach einem über viermonatigem Suchlauf den derzeitigen Dezernenten der Stadt Köln, Harald Rau, auf Position 1 gesetzt und den Mitgliedern vorgeschlagen und päsentiert.

Wie der SPD-Fraktionsvorsitzende Jochen Ficht in einer Mitteilung vom Wochenende unterstreicht, haben neben der herausragenden Erfahrung als Verwaltungsprofi ebenso die positive Persönlichkeit des OB-Bewerbers Harald Rau eine entscheidende Rolle in der SPD-Mitgliederversammlung gespielt. Harald Rau war vor seinem jetzigen Amt als Verwaltungschef eines großen Dezernats in der Stadt Köln viele Jahre als Geschäftsführer und Vorstandschef eines bedeutenden und großen Unternehmens der Diakonie tätig. Auch inhaltlich gibt es nach Angaben der SPD Offenburg eine überaus große Schnittmenge bei vielen aktuellen und heiklen Themen in der Stadt Offenburg. "Wir haben einen OB-Kandidaten, der nicht nur enorme Erfahrung hat. Er besitzt auch ein hohes Maß an Ideen und Vorstellungen für eine soziale, solidarische, nachhaltige und wirtschaftsfreundlich-innovative Stadt", so SPD-Fraktionsvorsitzender Jochen Ficht.

 

Veröffentlicht von SPD Offenburg am 08.07.2018

 

Gemeinderatsfraktion Ein deutsches Friedensprojekt

Am Anfang stand eine Zufalls­begegnung auf einem evan­gelischen Kirchentag: „Schi­cken Sie mir ein Foto“, sagt der spätere Offenburger zu dem Herrn aus Altenburg – damals im vom Westen des gemeinsamen Vaterlandes despektierlich „Ostzone“ ge­nannten Teil Deutschlands. Das war der Beginn einer Fa­milienfreundschaft mit Besu­chen, Briefmarkenaustausch und „Päckchen nach drü­ben“: Ursprung einer späte­ren Partnerschaft zwischen beiden Städten.

Willy Brandts Ostpolitik, poli­tisch hierzulande heftig um­stritten, führte letztlich zur Annäherung der beiden Teil­staaten. Noch standen die Blöcke einander gegenüber – bis Gorbatschow kam und damit Hoffnung darauf, dass – in Willy Brandts Worten – „zusammenwächst, was zusammengehört“.

Daran wollten wir von der SPD mitwirken mit unsrem Antrag, eine Städtepartner­schaft mit Altenburg einzuge­hen. Geboren wurde die Idee in der Friedensdekade 1985, die zeit­gleich in der DDR und in der Bundesrepublik begangen wurde. Der Gemeinderat stimmte zu, Ostberlin schließ­lich auch. Der heutige Par­lamentspräsident Wolfgang Schäuble setzte sich dafür ein. Danke an alle damals und heute Beteiligten.

Bertold Thoma bertold.thoma@spd-offenburg.de

[VGL.: Offenblatt 30.06.2018]

Veröffentlicht von SPD Offenburg am 30.06.2018

 

Gemeinderatsfraktion Ein Mietspiegel für Offenburg

Müllers Mühlen mahlen langsam. Die Mühlen der Verwaltung mahlen noch etwas langsamer. Zum Beispiel beim Thema Mietspiegel für Offenburg. Dabei liegen die Notwendigkeit und die Vorteile eines solchen Instruments klar auf der Hand. Mietkosten sind für private Haushalte einer der größten Kostenfaktoren. Tendenz: ständig steigend.

Ein Mietspiegel würde auf dem Mietmarkt wertvolle Transparenz schaffen und somit eine echte Hilfe für Mieter und Vermieter darstellen. Viel Streit und unnötige rechtliche Auseinandersetzungen könnten verhindert werden. Dies in einer Situation, in der sich das Thema bezahlbarer Wohnraum zu enormer politischer Brisanz entwickelt hat, auch in Offenburg.

Seit vielen Jahren fordert die SPD in Offenburg einen Mietspiegel. Unsere letzten Bemühungen stammen aus den Jahren 2012/2013 und aktuell vom März 2018. Massiver Widerstand kam stets von der Verwaltung und von anderen politischen Parteien im Rat.

Jetzt dreht sich plötzlich der Wind in unsere Richtung. Im Juli soll im Gemeinderat ein Bericht zur Wohnungssituation vorgelegt werden. Dabei wird das Thema Mietspiegel erneut aufgegriffen. Wir hoffen nun endlich auf eine starke Unterstützung.

Jochen Ficht jochen.ficht@spd-offenburg.de

[VGL.: Offenblatt 16.06.2018]

Veröffentlicht von SPD Offenburg am 16.06.2018